Wohnmobil Beratung 
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######### Realisierung und Umsetzung, Produktion
 

Endlich, am 19.April 2008 erhielten wir den ersehnten Anruf und gleichzeitig die ersten Bilder unseres zukünftigen Wohnmobils.

 

Das gelieferte Chassis

 

Produktionsbeginn !!! für unser neues Urlaubsgefährt. Vielleicht ist das was ich immer als Vision gesehen habe doch keine Vision? Spätestens als ich vereinbarungsgemäß eine zweite Anzahlung zum Produktionsbeginn überwies, war ich wieder in der Realität.

 

Bodenplatte installiert, Fahrerhausrückwand herausgetrennt

 

 

 

Gleichzeitig erhielten wir die ersten Skizzen, die auf dem Heckantriebschassis und der schon darauf montierten Bodenplatte basierten.

 

Gegenüber dem auf der Messe gesehenen Aufbau waren das Bad, die Halbdinette und die gegenüberliegende Küchenzeile um ca. 30cm kürzer.

 

 

 

Skizzen: Aufteilung, Abmessungen

 

Ich habe das überhaupt nicht verstanden und meinen eigenen Grundriss angefertigt. Die Chassis-Daten habe ich mir aus dem Internet besorgt, die Aufbau-Daten habe ich dem Aufriss der Fa. Hehn entnommen.

 

Zeichnung Aufbau, Unterbau

 

Bei mir hat nichts gepasst, ich hatte immer eine Differenz von ca. 20cm und warum das Bad nicht da war wo es beim Messe-Modell war habe ich auf den Aufrisszeichnungen auch nicht begriffen.

So wollte ich das Thema „Realisierung einer Vision“ nicht beginnen und habe natürlich sofort rückgefragt, Die Antwort war einfach und ernüchternd:

„Der von Ihnen gewählte Grundriss basiert auf einem frontgetriebenen Fahrgestell mit einem Radstand von 3,75m. Das heckgetriebene Chassis hat aber nur einen Radstand von 3,5m, deshalb wandern die Radausschnittkästen um 25cm nach vorne. Gleichzeitig ist die B-Säule des Hecktrieblers um ca. 5cm breiter und für die Stirnfläche wird auch eine Trennwand benötigt, die ja eine Wandstärke von 3,5cm hat. Damit muss Halbdinette und Bad bzw. der Küchenblock auf der Beifahrerseite um ca. 30cm kürzer ausfallen“.

 

Ich war geschockt, soviel Abstriche hatten wir uns für den Vorteil eines Heckantriebs nicht vorgestellt.

Nach einem kurzen Telefongespräch mit dem Hersteller habe ich dann kurzfristig einen Termin zur „Aufbaubesichtigung“ ausgemacht. Natürlich ist Duisburg für einen Schwaben nicht gerade vor der Haustüre, aber für die Umsetzung meiner Vorstellung war mir der Weg nicht zu weit.

Vor Ort, den Gegenstand meiner Wünsche direkt vor Augen, war dann die Lösung eigentlich gar nicht so schwierig.

Die Duschwanne war das Problem, sie musste weiter zum Heck wandern. Das ging aber wegen der Radkästen nur wenn sie gleichzeitig höher gesetzt wurde. Wir beschlossen also, das unter der Hecksitzgruppe vorgesehene Podest auf die Höhe der Radkästen um ca. 6cm abzusenken und in Richtung Front bis zum Ende des Küchenblocks bzw. des Bades vorzuziehen. Damit könnte die Duschwanne höher eingebaut werden, ohne dass man zum Bad eine Stufe hochsteigen musste. Der vorgezogene Podestraum sollte mit einer Klappe versehen werden und könnte dann als weiterer Stauraum dienen. Die Hecksitzgruppe sollte auf der Fahrerseite auf Länge von 1,45m verkürzt und auf der rechten Seite auf 1,45m verlängert werden.

Die Aufbaulänge sollte auf eine Gesamtlänge von 6,26m vergrößert werden. Mit der zusätzlich gewonnenen Länge würden das Bad und die gegenüberliegende Küchenzeile vergrößert und die vordere Sitzgruppe wird so verwirklicht werden, wie sie ursprünglich vorgesehen war.

Damit die Stehhöhe an der Küchenzeile nicht unter dem vorgezogenen Podest leidet, sollte die Dachlinie vom Alkoven bis zum Heck gerade ausgeführt werden. Dies hätte den weiteren Vorteil, dass auch längere Gegenstände wie Surfbrett und Masten horizontal transportiert werden könnten und nicht schräg in den Himmel ragen würden.

Der gewonnene Platz in der Küchenzeile sollte dann für einen Auszug verwendet werden, der später einen Mülleimer/Müllbeutel aufnehmen könnte.

 

Gleichzeitig wurde beschlossen, den Abwassertank vom Heck auf die Fahrerseite direkt Abwassertank mit Zuläufenhinter die Fahrerkabine zu verlegen und mit einer Holzverkleidung zu ummanteln. Zwischen Holzverkleidung und Abwassertank sollte ein 35mm Heizrohr mit Ausströmöffnungen verlegt und über eine Strangsperre an die Umluftheizung des Aufbaus angeschlossen werden. Mit dieser Lösung sollte es möglich sein, den Abwassertank ohne zusätzlichen Stromverbrauch auch im Winter über dem Gefrierpunkt zu halten.

 

Der unter dem Heck gewonnene Raum soll als durchgehender Stauraum mit Klappen an zusätzl. Stauraum, Heck, unter Aufbaubeiden Seiten genutzt werden. Zum Heck hin sollte der Stauraum nach oben abgeschrägt werden, um einen besseren „Böschungswinkel“ zu erreichen.

Der externe Anschluss für die 230V Versorgung sollte auf der Fahrerseite liegen und nicht wie beim Messemodell auf der Beifahrerseite. Spielende Enkel sollten nicht über das Kabel stolpern.

Da bei der Besprechung auch der Schreiner anwesend war konnten alle Änderungen bis ins Detail durchgesprochen und abgesegnet werden.
Fazit: Ein äußerst „konstruktives“ Meeting mit einem Hersteller, für den „Kundenwünsche“ kein angelerntes Fremdwort ist.

 

 

Aufbau in Holz/StyroporVon Jetzt an ging es Schlag auf Schlag. Abwassertank und der zusätzliche Stauraum wurden unter der Bodenplatte montiert.

 

Die Seitenwände und die Heckwand wurden gefertigt und angebracht.

 

Wir wurden jetzt laufend über den Produktionsfortschritt informiert, bekamen per Email die neuesten Bilder und konnten den Bau wirklich miterleben.

 

Innenausbau 12mm Platten

 

 

Der Innenausbau wurde begonnen

 

 

 

 

 

und es kamen von unserer Seite zusätzliche Fragen:

Der Aufbau ist ja jetzt ein bisschen länger, das sollte bitte der Küchenzeile zugute kommen.

Ja, OK alles klar.

Können wir dann den gewonnenen Platz für einen weiteren Auszug für einen Mülleimer/Müllbeutel benutzen?

Ja, OK, natürlich

Vom Hersteller kam die Frage:

wir haben nach Abzug von Trennwand und Auszugsschiene dafür netto nur 10cm Breite, langt das??

Nein, natürlich nicht das sollten mindestens 20cm sein.

Dann müssen wir die Schubladen-Auszüge rechts davon schmäler machen.

Wir wollten da unsere Töpfe und Pfannen unterbringen.
Wie viel Platz braucht eigentlich so eine mittelgroße Pfanne für Spiegeleier für 3 Personen? Also mal geschätzt, auf Risiko gegangen und 29cm gesagt.

Ja, dann 29cm für die rechten Auszüge und 20cm für die linken.

Ja, abgemacht

 

Befestigungsblock für Sicherheitsgurten

 

Die Rahmenkonstruktion für die Befestigung der Sicherheitsgurte ist montiert, das Ladegerät und die Verkabelung wurden installiert.

 

 

 

 

Danach wurde die Dachkonstruktion aufgelegt, die Alkovenrundung aufgebaut und die elektrischen Außenanschlüsse für Einstiegs- und Begrenzungsleuchten verlegt.

 

 

Dach & Alkoven fehlen nochDach & Alkoven fertig

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Inzwischen war es Ende April, unser neues Wohnmobil wuchs immer weiter und für das alte hatten wir immer noch keinen Interessenten.

 

Über den ausgewählten Vorhangstoff für Fenster und für den Trennvorhang zwischen Fahrerkabine und Aufbau waren wir inzwischen nicht mehr so glücklich. Wir hatten zwar Stoffmuster erhalten und danach ausgewählt aber irgendwie waren wir der Meinung, da lässt sich designmäßig noch was verbessern.

 

Also ab zum Raumausstatter und tatsächlich, wir fanden einen schöneren Stoff und wir waren uns auch noch einig, ein gutes Zeichen. Also sofort die Abmessungen der Vorhänge bei Hehn erfragen und den Stoff bestellen. Um nicht in Zeitverzug zu geraten haben wir mit der Fa. Hehn abgesprochen, den Stoff direkt an die Näherei zu schicken.

Auch das hat geklappt, als wir zum Lackiertermin in Duisburg waren, lagen unsere Vorhänge schon da.

 

Und wieder kam eine notwendige Rückfrage.

Wir hatten die Sitzgruppe zugunsten des Bades um ca. 15cm verkürzt, das soll heißen dass am Ende der Sitzgruppe die Badwand kam. Dies erschwert den Zugang zur Sitzgruppe, weil eventuell Tischplatte und Bauch kollidieren. Deshalb sollte ein Einbeintisch mit schwenkbarer Tischplatte eingebaut werden. Aber auch eine Tischplatte braucht Platz zum Schwenken und der war nicht da.

Vorschlag: Wir bauen ein normales höhenverstellbares Tischuntergestell ein und machen die Platte verschiebbar. Geht das?

Ja, das ist OK und wieder war ein Problem gelöst.

 

Um die Übersicht über meine verschiedenen Aktivitäten nicht zu verlieren habe ich wieder zum altbewährten Mittel einer To-Do-Liste gegriffen. Hier ein Auszug:

 

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Ja, auch die kleinen Dinge wie Versicherungsvergleich, Wunschkennzeichen oder Einbau des Feuerlöschers müssen irgendwann durchgeführt werden. Es soll ja alles perfekt werden, oder?

 

Die Ladung der Starterbatterie durch das Solarpanel wollte ich über einen normalen Umschalter realisieren. Dafür sollte der Elektriker eine zusätzliche Leitung zur Starterbatterie legen. Dies war Teil des Auftrages.

In der Zwischenzeit hatte ich allerdings übers Internet einen Solarladeregler gefunden, der Ausgänge für zwei Batterien vorsah, einen externen Temperatursensor hatte und der Starterbatterie mehr als nur eine Erhaltungsladung zur Verfügung stellte.

Wieder wurde ein Telefongespräch mit Fa. Hehn geführt, der Wunsch nach einem anderen Solarregler geäußert und natürlich gab es auch damit keine Probleme.

Ja, „Custom made“ hat nicht nur im Surfbrettbau seine Vorteile und die Flexibilität eines mittelständischen Betriebes ist einfach Spitze.

 

Heck- & Seitenwände werden beplankt (4mm Alu-Wabenblech)

 

Nachdem Seitenwände, Heckwand und Dach montiert waren, die Leitungen für Einstiegsleuchte, Begrenzungsleuchten etc. verlegt waren wurde mit der Außenbeplankung begonnen.

Wir hatten uns für eine Außenhaut aus Glattblech entschieden, die jetzt aufgeklebt wurde.

 

Inzwischen war Mitte Mai. Die Beplankung war fertig, das Wohnmobil konnte lackiert werden.

 

 

Schon auf der Messe hatte ich mich nach einem Airbrusher umgesehen. Wir vereinbarten einen Termin bei dem wir unsere Vorstellung der zusätzlichen Airbrushlackierung und deren mögliche Realisierung besprachen. Wir einigten uns auf eine Airbrushlackierung vor Ort im Zuge der normalen Lackierung damit keine doppelten Lackierarbeiten mit Klarlack notwendig wurden. Auch über einen Festpreis für Anfahrt und Lackierung konnten wir uns einigen. Der Ausführungstermin war allerdings noch offen, denn Produktionsanfang und damit alle anderen Termine waren ja noch unbestimmte Zukunft.

Die Fahrerkabine sollte in einem Kristallblau-metallic Ton lackiert werden. Diesen Farbton sollte der Airbrusher benutzen um die Fensterunterkanten optisch um ca. 15cm nach unten zu ziehen. Das Design für den Aufbau hatten wir mit Hilfe von PC und einem Paintprogramm als Beispiel auf Papier übertragen.

 

Da aber ein fertiger Aufbau immer anders aussieht wie ein kleines Bild im Prospekt, haben wir vereinbart, gemeinsam zum Lackiertermin zu fahren um die endgültigen Details „vor Ort“ zu entscheiden.

 

Am 28.Mai war es dann soweit.

Grundlackierung fertig

Unser Wohnmobil stand in der Lackierhalle, der Aufbau war schon in der Grundfarbe weiß, das Fahrerhaus war kristallblau-metallic gespritzt, die Haube und die Türen wurden gerade wieder zusammengebaut.

 

Farbskizze zum Dekor

 

 

 

 

Jetzt wurde das Design des Aufbaus besprochen. Alkoven, Seitenwände und Heckwand sollten ein Dekor mit verschiedenen Pastelltönen erhalten. Die Dekors sollten im Gesamteindruck integriert sein.

 

Da wir jetzt einen Gesamteindruck von Aufbau und Chassis hatten beschlossen wir vor Ort noch eine weitere Lackierung. Es sollte jetzt auch die Verkleidung der B-Säule und die Verkleidung ab dem Aufbauboden nach unten in der Wagenfarbe gespritzt werden.

 

Wir verabschiedeten uns vom Lackierer und fuhren zur Fa. Hehn um die späteren Modalitäten zur Bezahlung und Abholung zu besprechen.

 

Vor der Heimfahrt wollten wir uns noch die Umsetzung unserer Design-Vorstellung ansehen.

 

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Airbrush mit Schablonen

 

 

 

 

 

Anschließend muss Wagen und Aufbau noch mit einem Klarlack versehen werden damit auch der Glanz da ist.

 

Wir haben den 2. 6.2008, das Wohnmobil ist lackiert und wieder bei Hehn Mobil.

 

Ich habe wegen meinem Wunsch einer zusätzlichen Leitung zur Starterbatterie einen Anruf vom Elektriker bekommen. Er wollte mir sagen, dass mit dem vorliegenden Solarregler diese Leitung überflüssig ist. Ich fand das toll, jetzt wusste ich, die Arbeit geht weiter.

Die Auslieferung bzw. Abholung ist jetzt in greifbare Nähe gerückt. Im Augenblick werden Elektroarbeiten durchgeführt, Kühlschrank und Heizung müssen noch eingebaut werden. Alle Anbauteile wie Fenster, Rücklichter, Stossstange, Dachgalerie, Heckleiter, Fahrradträger, Markise, Einstiegsleuchte etc. müssen noch montiert werden.

 

Danach müssen noch die TÜV-Abnahme, der Eintrag von Länge, Höhe, Breite und Leergewicht (im fahrbereiten Zustand) in die Kfz-Papiere erfolgen. Das Leergewicht wird auf der Waage ermittelt, hoffentlich bleibt für die Zuladung noch genügend übrig. Aber wir haben ja mit Zwillingsreifen bestellt, eine Auflastung auf 3,8t ist zwar nicht unbedingt gewünscht wäre aber mit nur einer Eintragung in die Papiere schnell erledigt.

 

Wenn ich diese erhalten habe werde ich den Wagen zulassen.

Das Wunschkennzeichen ist seit Februar reserviert, die Doppelkarte von der Versicherung ist auch schon da, dem Gang zur Zulassungsstelle steht nichts mehr im Wege.

Die Feinstaubplakette darf ich nicht vergessen, ich wohne ja in einem Bundesland das es damit schon sehr genau nimmt.

Mit den Nummernschildern in der Tasche werden wir uns dann in den ICE setzen und unser Wunschmobil abholen. Dann wird es sich herausstellen in wie weit wir unsere Vorstellungen realisieren konnten bzw. in wie weit diese realisiert wurden.

 

Heute ist der 5.6.2008. Bis zu unserem angestrebten Kurzurlaub sind es noch 6 Arbeitstage

Wieder ein ersehnter Anruf von Hehn: Das Wohnmobil ist fertig, TÜV ist OK, er muss noch auf die Waage, die Stoßleisten müssen noch angebracht werden, die Aufbautür ist noch beim Lackierer (auch die muss unten Kristallblau-metallic gespritzt werden) aber das sind alles Kleinigkeiten.

 

Spätestens am Dienstag habe ich die Papiere, dann wird das gute Stück zugelassen. Den Abholtermin haben wir jetzt auf den 12. oder 13.6. festgelegt. Das heißt in einer Woche!!

 

Ich bin eigentlich kein Visionär und stehe sehr fest auf dem Boden der Realität. Ich hatte entweder mit mehr Problemen bei der Produktion gerechnet oder mit größeren Abweichungen von unserer Vorstellung.

 

Einen Tag später, die Papiere sind fertig, werden per Express verschickt und wenn das Wochenende nicht wäre könnte ich ihn schon zulassen.

Gestern bin ich eine Weile hinter einem anderen Wohnmobil hergefahren und dabei ist mir aufgefallen, dass wir ja gar keine dritte Bremsleuchte vorgesehen hatten. Ich habe die Gelegenheit deshalb gleich beim Schopfe gepackt und gefragt ob dies noch nachträglich ginge.

Ja, kein Problem, das kriegen wir hin bis Donnerstag.

 

Ja, es macht einfach Spaß mitreden zu können. Es ist vielleicht nicht ganz einfach für den Hersteller, Änderungswünsche in die laufende Produktion einfliesen zu lassen, aber er macht es möglich!

 

Heute ist der Donnerstag, der 12.6.2008. Per ICE sind wir nach Duisburg gedüst und mit dem Taxi weiter zur Fa. Hehn.

Das Taxi hielt direkt vor Hehn und da stand es, unverwechselbar unser zukünftiges Wohnmobil. Die Lackierung übertrifft unsere Vorstellung bei weitem, einfach klasse.

 

das fertige Wohnmobil, Übergabe

 

Wir bekamen natürlich eine gründliche Einweisung und haben auch die restlichen „Kleinigkeiten“ wie z.B. die Bezahlung erledigt. Das war aber alles Beiwerk, wir wollten losfahren.

Wir hatten 430Km Testfahrt nach Stuttgart vor uns. Jeder Km war ein Genuss, der Wagen lag mit seinen Zwillingsreifen sicher in der Spur, nichts klapperte oder quietschte, das Motoren- und Fahrgeräusch lässt auch bei 120Km/h noch eine normale Unterhaltung zu.

 

Innenansicht von vorn nach hinten

Die Einrichtung entsprach unseren Wünschen und Anforderungen, alles war umgesetzt worden. Einige Dinge waren zusätzlich einbaut worden wie z.B. eine kleine abklappbare Platte in der Hecksitzgruppe für das Aufstellen eines TV-Gerätes. Für die von uns für die linke Seite vorgesehene 12V/230V Steckdosen wurden richtigerweise auf die rechte Seite verlegt.

Ein weiteres kleines aber schönes Detail war die Holzverblendung der Schließriegelaufnahme am Rahmen der Bad/Toilettentüre, alles schön verblendet, man konnte nicht hängen bleiben oder sich die Haut aufreißen, kurz, es wurde mitgedacht und nicht einfach nur nach Kundenvorgabe installiert
Auch in Sachen Beleuchtung war der ganze Aufbau durchdacht. Kein Schnickschnack wie LED-Ketten oder Dimmer sondern solide Leuchtstofflampen über den Arbeitsflächen und normale drehbare Strahler im Sitzbereich.

 

Die Vision ist zur Wirklichkeit geworden!!!

 

Die gesamten Bilder von Produktion und Inneneinrichtung sehen Sie hier.


 

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