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Wohnmobile, mit Erleichterungen für Kranke oder Behinderte

Krankheiten oder Behinderungen sind nicht unbedingt ein Grund auf den Urlaub in einem Wohnmobil zu verzichten. Oft ist sogar die Infrastruktur in einem Wohnmobil besser zu organisieren als in einem Hotel oder Apartment.

Es ist recht einfach, für die nächtliche Versorgung eines CPAP-Gerät (Continuous Positive Airway Pressure) die Batteriekapazität des 12V Bordnetzes zu erhöhen und für die 230V Versorgung einen Wechselrichter einzubauen.
Auch die Installation und Mitnahme von Sauerstoffflaschen zur Unterstützung der Atmung ist heutzutage kein Problem mehr.

Die Möglichkeiten gehen heute aber bereits schon viel weiter. Es gibt einige Hersteller, die sich auf den Bau behindertengerechter Wohnmobile und den Umbau der Basisfahrzeuge spezialisiert haben.
Der Einbau von breiten Aufbautüren, Rollstuhlliften, Küchen, Bad und Toilettenumbauten sind für diese Firmen keine Themen. Auch rollstuhlgerechter Zugang von außen oder vom Innenraum sind kein Problem.
Der Umbau des Chassis von Fuß- auf Handbedienung ist genauso möglich wie Lenkhilfen oder orthopädische Sitze.

Schwieriger ist es die vielfältigen Möglichkeiten auf dieser Webseite darzustellen und aktuell zu halten, ich habe deshalb hier nur die Web-Adressen als Link aufgeführt.

Die Fa. Hehn in Duisburg mit einem barrierefreien Aufbau,
die Fa. Woelcke in Heimsheim mit dem Schwerpunkt Aufbau,
die Fa. Grimm in Oberhausen bei Karlsruhe vermietet behindertengerecht umgebaute Womo's,
die Fa. Felitec in Schorndorf sorgt für Umbauten am Chassis.
Eine weitere Adresse ist die Webseite von Rolli-Mobil mit vielen Infos,
oder auch die Seite von Rolli-Freizeit.

Ich bin sicher, dass es im Netz noch sehr viel mehr Informationen zu diesem Thema gibt. Ich möchte hier nur anhand einiger Beispiele aufzeigen, dass es auch hier nicht eine Frage des "so was gibt es doch nicht" ist, sondern höchstens eine Frage der finanziellen Möglichkeiten.


 

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